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Decke tropffrei streichen ohne Spritzer: Tipps für ein perfektes Ergebnis

Decke tropffrei streichen ohne Spritzer: Tipps für ein perfektes Ergebnis

Die Renovierung Ihrer Wohnung steht an und Sie möchten es selbst in die Hand nehmen? Allerdings fühlt man sich vor allem beim Streichen der Decke schnell überfordert. Oftmals wird das Vorhaben schnell zu einer echten Herausforderung. Schließlich soll alles perfekt werden. Das Streichen gehört bei vielen Heimwerkern nicht gerade zu den beliebtesten Tätigkeiten. Dabei kann man mit einer guten Vorbereitung und den nötigen Tipps und Tricks ein super Ergebnis erzielen – und das ohne Spritzer und Tropfen – wie ein echter Profi!

 

  1. Vorbereitungsarbeiten für Deckenstreichen

  2. Tropffrei Decke streichen

  3. Welche Farben eignen sich am besten?

  4. Tropffrei streichen in Rekordzeit

  5. Wände tropffrei streichen: Die besten Tipps und Tricks

1. Vorbereitungsarbeiten für Deckenstreichen

Bevor es ans Streichen geht, sollten Sie sich die Decke zunächst genau anschauen. Denn je nach Zustand der Zimmerdecke gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten.

Neuer Anstrich auf Putz: Bröckelt der Untergrund, kann der Neuanstrich nicht richtig haften. Vorhandene Löcher lassen sich aber leicht mit Spachtelmasse und einem Spachtel ausbessern. Achten Sie anschließend darauf, dass der Untergrund vor dem Anstrich komplett getrocknet ist.

Anstrich auf Tapete: Der neue Anstrich wird nur gelingen, wenn die Tapete noch fest an der Decke klebt. Ist das nicht der Fall, sollten Sie die Tapete vorher entfernen.

Ob Putz oder Tapete – der alte Anstrich sollte keine Risse aufweisen. Ansonsten wird dieser beim Überstreichen gelöst. Der Untergrund muss noch saugfähig sein. Vergewissern Sie sich außerdem, dass Staub und Spinnweben vor dem Anstrich entfernt wurden.

Benötigtes Zubehör für das Deckenstreichen

  • Malervlies und -kreppband zum Abdecken von Wänden, Fenstern sowie Türen
  • Abdeckfolie für Böden und Einrichtung
  • Rolle/Walze mit Abstreifgitter
  • Teleskopstange für große Flächen
  • Rundpinsel für Ecken
  • Ausbesserungspinsel

Deckenbeleuchtung abmontieren

Entfernen Sie vor dem neuen Anstrich sämtliche Deckenleuchten. Eingefasste Deckenbeleuchtung kann abgeklebt werden. Vergessen Sie nicht, die Sicherung vorher auszuschalten!

Zeitersparnis durch Abkleben

Kleben Sie Gegenstände ab, statt sie wegzuräumen, um diese vor Farbe zu schützen. Denken Sie dabei auch an die Fußböden!

2. Tropffrei Decke streichen 

Gerade beim Streichen von Zimmerdecken lassen sich Spritzer und Tropfen auf den Fußböden nicht gänzlich vermeiden. Deshalb sollten alle Böden gut abgedeckt werden. Falls Sie Plastikmüll aufgrund von Malervlies vermeiden möchten, könnten Sie beispielsweise auf alte Zeitungen zurückgreifen und damit die Umwelt schonen. Eine weitere Möglichkeit ist, gebrauchtes Malervlies wiederzuverwenden. Entscheiden Sie sich am besten bereits beim Kauf für eine feste und stabile Abdeckfolie.

Beim tropffreien Streichen der Decke spielt auch die Farbe eine entscheidende Rolle. Nehmen Sie nur bekannte Produkte, die eine lange Tradition haben, wie z.B. AlpenKalk. 

  • Je stärker die Farbe verdünnt ist, desto mehr tropft sie auch beim Streichen.

  • Als nachhaltig gekennzeichnete Farbe enthält weniger Schadstoffe. AlpenKalk ist frei von bedenklichen Inhaltsstoffen.

  • Mit einer cremigen Farbe sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch Zeit, denn cremige  Farben deckt bereits beim Erstanstrich gut ab.

Starkes Tropfen der Farbe können Sie außerdem vermeiden, indem Sie die Malerrolle gut rollen und die Farbe vorab gut durchrühren.

3. Welche Farben eignen sich am besten?

Beim Streichen der Räume ist Weiß nach wie vor der Klassiker. Die Räume wirken hell, neutral und frisch. Aber egal, ob bunte oder weiße Wandfarbe – mit einem neuen Anstrich auf Kalkbasis können Sie sowohl Verfärbungen als auch Gerüche beseitigen. Bei der Auswahl der richtigen Wandfarbe sind Qualität, Zusammensetzung aber auch der eigene Geschmack entscheidend.

 

Hier finden Sie die Wandfarbe, die Ihnen beste Ergebnisse für Ihre Innenräume garantiert.

https://www.alpenkalk.de/collections/kalkfarbe/ 

4. Tropffrei streichen in Rekordzeit

Haben Sie alle nötigen Vorbereitungen getroffen, können Sie mit dem Streichen der Decke beginnen. Streichen Sie zuerst die Kanten und Ecken mit einem Rundpinsel oder einer kleinen Malerrolle. Größere Deckenflächen werden am besten mit einer großen Malerrolle gestrichen. Zum Deckenstreichen benötigen Sie eine Teleskopstange, eine große Malerrolle und ein Abstreichgitter. Mit dem Einsatz einer Leiter erleichtern Sie sich das Streichen der Decke.

Schritt 1: Starten Sie an der Fensterseite und folgen Sie dem Lichteinfall. So haben Sie beim Streichen eine deutlich bessere Sicht. Um keine Flächen zu vergessen, stellen Sie sich am besten Quadrate an der Decke vor, die Sie nacheinander bearbeiten.

Schritt 2: Verteilen Sie ausreichend viel Farbe auf der Malerrolle, im Idealfall mithilfe eines Abstreichgitters.

Schritt 3: Streichen Sie nun langsam und mit leichtem Druck die Decke. Mit dieser Technik vermeiden Sie jegliche Tropfen und Spritzer.

Schritt 4: Malen Sie entgegengesetzt, um Flecken und Streifen zu vermeiden. Die Decke sollte nass in nass gestrichen werden. Warten Sie mit dem Zweitanstrich bis die Farbe getrocknet ist. So bekommen Sie einen gleichmäßigen Anstrich.

Schritt 5: Kontrollieren Sie die Decke erst auf Flecken, wenn sie trocken ist. In der Regel kommt einem die Decke direkt nach dem Streichen fleckig vor, da das Trocknen der Farbe ungleichmäßig erfolgt.

Schritt 6: Ihnen gefällt das Ergebnis? Dann können Sie nun das Malerkreppband und sämtliche Abdeckungen entfernen. Das Abziehen des Malerkreppbands funktioniert am besten, wenn der Anstrich noch etwas feucht ist. Waschen Sie alle Utensilien gründlich aus. Möglicherweise können Sie gleich mit den Wänden weitermachen.

5. Wände tropffrei streichen: Die besten Tipps und Tricks

Sei es in weiß oder anderen Farbtönen – bei sorgfältiger Vorbereitung und Planung können Sie Ihre Innenwände im Handumdrehen erfolgreich streichen. Wir haben für Sie die besten Tipps und Tricks gesammelt, damit Sie Ihre Wände wie ein Profi tropffrei streichen können.

Abdecken des Raums

Damit die Einrichtung nicht mit Farbe in Berührung kommt, ist es notwendig, sämtliche Gegenstände gut abzudecken. Optimalerweise verwenden Sie dafür eine stabile Abdeckfolie. So sorgen Sie vor und vermeiden, dass Böden und Möbel mit Farbe bekleckert werden. Denn ist die Farbe erst einmal trocken, lässt sie sich nur schwer wieder entfernen.

Sorgfältiges Abkleben

Als nächstes sollten alle Raumecken gut abgeklebt werden. Hier verwenden Sie am besten Malerkreppband. Bekleben Sie damit sorgfältig sämtliche Leisten sowie Rahmen an Türen und Fenstern. 

Tipp: Mit einer Grundierung wird die Farbe viel besser aufgenommen!

Anrühren der Wandfarbe

Rühren Sie als nächstes die Farbe gut durch. Bestens geeignet dafür sind cremige Farben. Diese sind außerdem tropffrei. Mit einer sorgfältigen Abdeckung machen Spritzer und Tropfen nicht viel aus, aber eine cremige Farbe lässt sich zudem deutlich besser verarbeiten. Auf dem Farbeimer finden Sie eine genaue Beschreibung, mit welchem Ergebnis Sie rechnen können.

Einsatz von Abtönfarbe

Mit der Verwendung verschiedener Abtönfarben können Sie den Farbton individuell verändern. Nehmen Sie sich Zeit, bis Sie den passenden Ton erreicht haben. Rühren Sie nach Zugabe der Abtönfarbe immer kräftig durch. Haben Sie Ihren gewünschten Farbton gefunden? Dann können Sie mit dem Streichen der Wände beginnen.

Decke streichen

Beim Streichen der Decke sollten Sie stets an der Fensterseite beginnen und dem Lichteinfall folgen. Wollen Sie sowohl Wände als auch Decke streichen? Dann beginnen Sie immer mit der Decke und streichen anschließend die Wände. Fangen Sie dabei mit den Ecken an, die Sie mithilfe eines kleinen Pinsels gut streichen können. Große Flächen streichen Sie am besten mit einem Roller. Arbeiten Sie langsam und vorsichtig – besonders bei der Decke! Sonst müssen Sie mit Spritzern rechnen.

Wände streichen

Die Decke ist fertig gestrichen? Dann machen Sie gleich weiter mit den Wänden. Falls die Wände in einer anderen Farbe gestrichen werden, sollten Sie abwarten, bis die Decke komplett trocken ist. Kleben Sie nochmals die Ecken sorgfältig ab und streichen die Wände im gewünschten Farbton. Wenn Sie beim gleichen Farbton bleiben, müssen die Ecken nicht nochmal neu abgeklebt werden. Entfernen Sie nun sämtliches Malerkreppband, solange die Wände noch feucht sind. So klappt das Entfernen viel einfacher als im trockenen Zustand. 

Wie Sie sehen, ist das Streichen von Decke und Wänden gar nicht schwer. Vielleicht werden Ihnen vor allem die Vorbereitungsarbeiten zunächst lästig erscheinen. Bedenken Sie aber, dass nur mit einer guten Vorbereitung ein gutes Ergebnis zu erwarten ist. Viel Erfolg!

 

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Häufig gestellte Fragen

Um ein streifenfreies Ergebnis zu erzielen, wird zuvor mit einem Haft- und Tiefengrund vorgestrichen. Anschließend verwendet man eine Farbe, die so cremig ist wie AlpenKalk. Zum Streichen sollte man eine Rolle mit der richtigen Länge und Härte der Fasern verwenden.

Wir empfehlen die Alpenkalk- Farbrolle zu verwenden. Für ein Streichen ohne Spritzer ist die Rolle von Bedeutung. Der Grund ist die Beschaffenheit des Flors. Die Länge und die Härte der Fasern sind maßgebend.

Mit Alpenkalk Kalkfarbe streichen sie fast ganz ohne Spritzer, der Grund ist die spezielle Konsistenz von Alpenkalk Kalkfarbe. In einem aufwändigen Verfahren wird der Kalk so lange bearbeitet, bis er eine cremige Konsistenz hat.

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