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Benutzte Farbrolle auf Farbeimer

Farbroller: Das perfekte Werkzeug fürs Streichen

Ein Farbroller wird zum Auftragen von Farben auf großen und kleinen Flächen verwendet. Er besteht in der Regel aus einem Metallbügel mit Kunststoffgriff sowie einer aufgesteckten Farbwalze. Andere Bezeichnungen für den Farbroller sind Malerwalze, Farbwalze oder Malerrolle.

Bei der Suche nach dem besten Farbroller gibt es tatsächlich einige Dinge zu beachten. Beachten Sie folgende Kriterien vor dem Kauf eines Farbrollers:

  • Größe: Entscheiden Sie sich je nach der Größe der Fläche, die Sie streichen möchten, für einen passenden Farbroller. Bei kleinen und schmalen Bereichen reicht meist ein kleiner Farbroller aus. Bei Wänden und Decken sollten Sie unbedingt einen großen Farbroller verwenden.
  • Material: Je nachdem, welche Oberfläche Sie streichen und für welchen Anstrich (Kalkfarbe oder Rollputz), empfehlen wir einen anderen Farbroller.
  • Einsatzbereich: Eine weitere wichtige Frage, die Sie sich vor dem Streichen stellen sollten, ist die Frage nach dem „Was“. Möchten Sie einen gleichmäßigen Anstrich vornehmen oder sollen Muster und Strukturen gemalt werden?
  • Komfort: Natürlich ist es auch wichtig, dass der Farbroller bequem in Ihrer Hand liegt. Denn schließlich werden Sie den Farbroller für einige Zeit benutzen.

Alpenkalk Farbroller sind genau abgestimmt und Sie können damit sofort loslegen..

 

  1. Die beste Art, Ihre Wände zu streichen: Farbroller oder Pinsel?

  2. Unterschiedlichste Bezüge: Welcher Farbroller sich wofür eignet

  3. Kurz- und Langflorroller: Wie unterscheiden sie sich?

  4. Schritt für Schritt: Farbroller verwenden

  5. Nach dem Streichen: Farbroller richtig reinigen

 

1. Die beste Art, Ihre Wände zu streichen: Farbroller oder Pinsel?

Geht es um das Thema „Farbroller vs. Pinsel” für Wände, ist ein Farbroller in den meisten Fällen die bessere Wahl. Da Farbroller viel größer sind als Pinsel, können Sie mit ihnen in kürzerer Zeit problemlos eine größere Fläche streichen. Sie bieten auch schneller eine glatte, vollständige Abdeckung – etwas, das mit einem Pinsel eine Weile dauern kann. Wenn Sie aber beispielsweise nur kleine Ausbesserungen an Ihren Wänden vornehmen möchten, ist ein Pinsel geeignet. Ein Pinsel ist auch die bessere Wahl, wenn Sie die Kanten oder Ecken Ihrer Wände streichen. Kurz gesagt: Arbeiten, die mehr Kontrolle und Liebe zum Detail erfordern.

Wählen Sie einen Farbroller, wenn Sie …

·         Ihre Wände komplett oder zumindest großflächig streichen

·         ein glattes Ergebnis möchten

·         Zeit sparen möchten

Wählen Sie einen Pinsel, wenn Sie …

·         Ihre Wände ausbessern möchten

·         die Kanten oder Ecken Ihrer Wände streichen

 

2. Unterschiedlichste Bezüge: Welcher Farbroller sich wofür eignet

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was eigentlich der Unterschied zwischen den unterschiedlichen Bezügen der Farbroller ist? Manche sind dick, manche dünn, und es gibt sie in vielen Farben. Das kann schon mal verwirrend sein. Die meisten Farbrollerabdeckungen bestehen aus gewebten Materialien.

Das Material der Farbrollerabdeckung ist wichtig, da esl bestimmt, wie gut verschiedene Arten von Farben auf Ihre Wände aufgetragen werden können. Diesen verschiedenen Arten von Materialien werden Sie wahrscheinlich begegnen:

  • Wolle oder Mohair: Natürliche Materialien sind die beste Wahl für Farben auf Ölbasis, da sie helfen, die Farbe glatt und deckend auf Ihre Wände aufzutragen.
  • Synthetik: Walzen aus synthetischen Materialien wie Nylon oder Polyester sind sehr langlebig. Als solche bieten sie eine hervorragende Qualität und sind für alle Farben geeignet. 
  • Woll-Polyester-Mischung: Eine großartige Option für diejenigen, die häufig zwischen Farben auf Öl- und Wasserbasis wechseln oder einfach nur eine hochwertige Farbrolle wünschen, die lange hält.
  • Mikrofaser: Bei der Arbeit an Wänden mit wenig Textur funktioniert Mikrofaser gut mit Farben auf Latex- und Ölbasis, um ein glattes Finish zu erzielen.
  • Schaum: Dieses Material eignet sich hervorragend zum Arbeiten mit Farben auf Latexbasis auf glatten Oberflächen. Es ist auch die beste Materialwahl für Ausbesserungsarbeiten, da die Pinsel nach Gebrauch entsorgt werden können.

 

3. Kurz- und Langflorroller: Wie unterscheiden sie sich?

Ob Sie Kurz- oder Langflorroller verwenden, hängt vom Untergrund ab, den Sie streichen. Allgemein lässt sich sagen:

  • Langflorroller: Verwenden Sie sie für grobporige Untergründe wie zum Beispiel Mauern oder auch Raufasertapete. Dank der saugfähigen Oberfläche der Farbrolle kann genügend Farbe auf die Raufasertapete aufgetragen werden. So verhindern Sie, dass Sie ein zweites Mal streichen müssen und erzielen direkt ein perfektes Farbergebnis.
  • Kurzflorroller: Farbroller mit Kurzflor eignen sich am besten für glatte Untergründe.

 

Hier finden Sie eine Auflistung der besten Farbroller, die Ihnen beste Ergebnisse für Ihre Innenräume garantieren.

https://alpenkalk.de/collections/werkzeuge

 

4. Schritt für Schritt: Farbroller verwenden

Sie wissen nun, welche Art von Farbroller der Richtige für Ihr Projekt ist? 

Dann gibt es einige Schritte, die beachtet werden müssen, um einen Farbroller bestmöglich zu verwenden und so das schönste Ergebnis zu erzielen:

  • Schritt 1: Bevor Sie einen Farbroller verwenden, entfusseln Sie die neue Walzenhülse und waschen Sie sie vor der Verwendung mit etwas Wasser.
  • Schritt 2: Bei Bedarf können Sie an jedem Walzengestell eine Verlängerungsstange für Farbroller aufstrecken, damit sie auch hohe Stellen der Wand oder die Decke erreichen können.
  • Schritt 3: Tauchen Sie den Roller leicht in die Farbe ein. Die Farbe sollte weniger als die Hälfte der Rolle bedecken. Anschließend auf dem Abstreifgitter gut abstreichen.
  • Schritt 4: Verteilen Sie die Farbe gleichmäßig auf dem Roller, indem Sie sie hin und her rollen.
  • Schritt 5: Nun können Sie auch schon mit dem Streichen beginnen!

Für große Projekte, die über mehrere Tage andauern, können Sie den Roller ganz einfach in einer luftdichten Plastikfolie aufheben. Wickeln Sie dafür alles luftdicht ein. So wird das Eintrocknen verhindert und der Farbroller kann am nächsten Tag ganz einfach weiterverwendet werden.

 

5. Nach dem Streichen: Farbroller richtig reinigen

Nach dem Gebrauch des Farbrollers ist es wichtig, diesen sofort zu reinigen. Weichen Sie die Bürste nicht in Lösungsmittel oder Wasser ein, da dies die Borsten beschädigen kann. Für die Reinigung eignet sich am besten eine Mischung aus warmem Wasser und Essig.

Bereiten Sie das Wasser vor und gießen Sie es in einen sauberen Behälter. Tauchen Sie dann den Farbroller in die Mischung und reinigen Sie ihn so. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis der Roller sauber ist und keine Farbe mehr austritt.

Hängen Sie die Farbroller nach dem Reinigen je nach Möglichkeit auf und lassen Sie sie gut trocknen.

Wie Sie sehen, ist der richtige Umgang mit einem Farbroller nicht schwer. Nehmen Sie sich Zeit und vertrauen Sie dem Prozess. Viel Erfolg und Freude beim Streichen!

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